„Der Wechsel zur LHP ermöglicht mir, meine Ausbildung aufgrund meiner Vorkenntnisse zu verkürzen. Hier fühle ich mich wohl, finde immer ein offenes Ohr und werde jederzeit unterstützt – Gemeinschaft steht im Mittelpunkt, nicht der Einzelkämpfer.“
Vom Schüler zum
Steuerfachangestellten.
Luca hat bei der LHP angefangen – ohne zu wissen, was ihn erwartet. Heute weiß er genau, wohin er will.
„Ist das nicht total trocken?“
Diese Frage höre ich oft. Aber am Ende ist jeder Job für irgendwen trocken. Für mich wäre es zum Beispiel nichts, den ganzen Tag an der Kasse zu sitzen oder Küchen zu montieren. Ja, es ist ein Bürojob – aber das heißt längst nicht, dass er langweilig ist. Im Gegenteil: Fast täglich begegnen mir neue Sachverhalte, mit denen ich mich auseinandersetzen darf.
„Ankommen – und sofort loslegen“
Am Anfang muss man erst einmal in alles hineinfinden – neue Programme, interne IT und Abläufe wollen schließlich verstanden werden. Doch von Minute eins an wurde ich hier bestens begleitet, konnte jederzeit Fragen stellen und hatte nie das Gefühl zu stören. Schon nach wenigen Monaten durfte ich – selbstverständlich unter der Aufsicht meiner Kolleginnen und Kollegen – eigene Mandanten betreuen.
Die Lernkurve wird steiler – und das ist gut so
Im zweiten Jahr habe ich gemerkt, wie viel ich schon kann. Jahresabschlüsse, Lohnbuchhaltung, erste Mandantengespräche. Ich werde immer selbständiger und mein Verständnis für die steuerlichen Abläufe immer runder. Ich bin so engagiert, dass ich die Prüfung vorziehen möchte, und alle unterstützen mich bei diesem Entschluss.
Nach der Prüfung geht’s weiter – und das Ziel steht auch
Bei der LHP geht’s nach der Abschlussprüfung in Festanstellung weiter. Und ich weiß auch schon, was danach kommt: Steuerfachwirt, Berufserfahrung sammeln – und irgendwann das Steuerberaterexamen. Mit der LHP an meiner Seite trau ich mir das zu.